Die offe­ne Hal­le glie­dert den Platz.

Durch Auf­ga­be und Ver­la­ge­rung von Indus­trie­be­trie­ben waren in der Mit­te der Gemein­de Biber­ach im Kin­zig­tal gro­ße Frei­flä­chen ent­stan­den, zu deren Neu­ge­stal­tung ein Wett­be­werb aus­ge­schrie­ben wurde. 

Wir schlu­gen vor, dort zwei Plät­ze anzu­le­gen, einen „offi­zi­el­len“ Platz mit Beton­pflas­te­rung, der sich mit sei­ner stren­gen Regel­mä­ßig­keit auf das klas­si­zis­ti­sche Rat­haus bezieht, und einen mit Por­phyr gepflas­ter­ten „gemüt­li­chen“ Platz mit Bier­gar­ten hin­ter dem Fach­werk­haus (Hei­mat­mu­se­um Ket­ter­er­haus). Als letz­ter Bau­ab­schnitt des Wett­be­werbs­er­folgs aus dem Jahr 2000 wur­de nun die offe­ne Hal­le realisiert.

OrtBiber­ach (Baden)
Pla­nungWerk­ge­mein­schaft Karls­ru­he
Freie Archi­tek­ten
Bau­zeit2002 bis 2012 (meh­re­re Bauabschnitte)
Flä­checa. 2 Hektar
Aus­zeich­nun­genWett­be­werb 2000 – 1. Preis